Mensch des Jahres …

… 2012 / Kappeln

Corinna Graunke, Initiatorin „Spendwert„, wurde für ihren Einsatz und das große Engagement auf Schloss Gottorf mit dem Titel „Mensch des Jahres“ geehrt.

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Baubeginn 2013…

aufgemerkt!

Das neue Entrée der Stadt:

Ab 2013, mit absolut bester Sicht, direkt an der Schlei, ohne störenden Port Olpenitz Pavillon, dafür aber die „Wohnanlage für Verwöhnte„…

Was auf der projekteigenen Homepage der Schleibrücken-Immobilien, Geschäftsführerin Corinna Graunke, (noch) nicht zu finden ist, verrät der kleine Stadtreiseführer Kappeln auf Seite 107.

Noch vor einem Jahr von Kritikern als „Gefälligkeitsplanung“ bezeichnet, sollen die aktuellen Planungen [ursprünglich Harm GmbH & Co KG, 2010] jetzt realisiert werden:

Die Wohnungsgrößen zwischen 50m² und 180m² („…während der Planungsphase Einfluss auf die Grundrissgestaltung…“) überzeugen dabei durch Lage & herrlichen Blick:

Ein schönes Stück Kappeln.

Grünes Licht für Graunke…

… die „Schleibrücken-Immobilien GmbH“ um Corinna Graunke, auch durch ihr Engagement und die Tätigkeiten für die Port Olpenitz GmbH bekannt, darf wie erwartet bedingungslos den alten Schleibrückenkopf in Kappeln nach ihren Wünschen umgestalten.

Umbaubeginn – derzeit noch durch einen bestehenden Pachtvertrag verhindert – ist voraussichtlich Okober 2011.
Dann aber sollen 14 voneinander getrennte Wohneinheiten – alle mit Schleiblick – Gastronomie samt Biergarten und Aussenterrasse – auch eine bis zu dreigeschossige Bebauung ist laut B-Plan möglich – den sanften optischen Blickübergang nach Ellenberg ermöglich.

Das hört sich – laut Schleibote vom 31. Juli 2010– so an:

…weil die Neigung der Hauptdächer zwischen 30 und 45 Grad liegen muss, sei die Dreigeschossigkeit optisch als Zweigeschossigkeit wahrzunehmen. Auch so will die Stadt den „Konsens zur umgebenden traditionellen Gestaltung“ sicherstellen.

Den Einwänden z.B. der Grünen/Kappeln gegenüber, die erneut das Fehlen jeglicher bindender Vereinbarungen monieren, was – insbesondere bei Besitzerwechsel zu einem willkürlichen baulichen Wildwuchs führen könnte – betont Frau Graunke die Detailtreue ihrer vorgelegten Computeranimation – SOund das wird auch wirklich so“ und nicht anders werde der Bau auch in der Realität aussehen!