Handlungsbedarf…

olpLängst nicht in trockenen Tüchern scheint die aktuelle Baulage um die Unstimmigkeiten in Sachen „Bollwark“ im Ferienresort Olpenitz an der Schleimündung.
Der Abwasserstreit – in Kurzform: zu groß geplant, zu klein gebaut – ist nach wie vor nicht vom Tisch. Das Problem der fehlenden Abwasserleitungen, die eine notwendige Kapazität zum reibungslosen Ablauf für die insgesamt 82 geplanten Wohneinheiten gewährleisten, geht in die nächste Runde und wirft neue Fragen auf:
Wer haftet, wer bezahlt, wer ist verantwortlich.

Deren Geschäftsführer Per Barlag Arnholm hatte bislang erklärt, dass er eine Erschließung ablehnt, die vom ursprünglichen Konzept abweicht. Für Irritation sorgte in der vergangenen Woche eine Äußerung des Bürgermeisters Heiko Traulsen. Etliche Politiker hatten Traulsen so verstanden, dass es grünes Licht für das BollwarkProjekt gibt. Nun stellte Traulsen im Hauptausschuss klar, dass Arnholm zwar vom grundsätzlichen Nein abgerückt sei, doch dies an Bedingungen geknüpft habe und es noch keine Einigung gebe. Dem Vernehmen nach besteht Arnholm unter anderem darauf, dass die Stadt die bestehende Abwasserleitung übernimmt, dass die Helma eine Bürgschaft für Straßenschäden erhält und dass es eine Gewährleistung für die Standsicherheit der Nordmole (Foto) gibt.

Quelle: SHZ/21.10.2016

 

 

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Eine Antwort

  1. So ist es eben wenn Stadtvertreter kungeln und der BM Traulsen auf viele Anfragen und E-Mails von Bürgern immer sagt die Städtebaulichenverträge sind überprüft und transparent
    auch für die Öffentlichkeit .

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